Kultur in Andreas

„So ist die Kunst von ihrem Wesen her ein Freiraum wie die Kirche. Die Freiheit der Kunst und die Freiheit des Evangeliums sind Wohltaten für die Seele.“ Andreas Hoffmann, Theologe und Künstler, Ev. Petersgemeinde Frankfurt

Seit 3 Jahren erfährt die Reihe Kultur in Andreas großen Zuspruch. Menschen, für die die Andreasgemeinde seit langem (geistige) Heimat ist, besuchen unsere Veranstaltungen ebenso wie Menschen aus unserem Stadtteil, für die Kirche eben durch dieses Kulturangebot wieder interessant wird.

Alle fühlen sich wohl in unseren schönen Räumen, und genießen die persönliche Atmosphäre bei Gespräch, Wein und Brezeln. Die Angebote sind bewusst breit gestreut: Lesungen, Kleinkunst, Lieder-, Film- und Musikabende, Theateraufführungen und Bilderausstellungen, Vorträge über gesellschaftspolitische und theologische Themen – Kultur in Andreas steht für Vielfalt. Sie wird sowohl von Profis als auch von Laien gestaltet. So wird sie zu einem lebendigen Fenster zum Stadtteil, zu einem Freiraum für Inspiration und Austausch, der das Leben von vielen berührt und bewegt.

Es existiert ein Planungskreis, zu dem weitere Helferinnen und Helfer höchst willkommen sind. Kontakt: Hartmut Volle T: 0172 442 48 00

Donnerstag, 19. Dezember 19.30 Uhr

„Eine Stunde der Einkehr zur Weihnacht“
Ungewöhnliche Weihnachtsgeschichten mit Engeln, einer bevorstehenden Geburt im Schnee, einem grantigen Hirten, zum Sinn des Lebens und überhaupt: Ruhe vor dem hohen Fest…
Es liest die Schauspielerin Andrea Wolf

Donnerstag, 30. Januar 19.30 Uhr

Kirchenräume mit Bewegung, Musik, Singen und Texten auf eine etwas andere Art und Weise (neu) entdecken, erkunden und genießen – mit unserer Stimme, dem Körper, dem Lauschen auf Klang, Musik und Erläuterung.
Diese Veranstaltung gehört zur Ökumenischen Veranstaltungsreihe.

Donnerstag, 13. Februar 19.30 Uhr

„Ich hab ́ das Fräul’n Helen’ baden seh’n“ oder: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ Schlager der 1930er Jahre mit dem Celloquartett C 4 (C4 sind: Karen Allihn, Cornelia Heymann, Franz Volhard und Wilhelm Wegner) Rezitation: Inge Hammeran

Kann Liebe Sünde sein? Die eindeutige Antwort – nicht nur am Vorabend des Valentinstages – lautet: Nein! In Theo Mackebens Schlagern aus den 1930er Jahren hat sich die Ahnung einer längst vergangenen musikalischen Welt erhalten; manche Songtitel gehören heute als geflügelte Worte zum kollektiven Gedächtnis. In der Fassung für Celloquartett erhält diese Musik einen ganz eigenen Reiz. Und ganz gleich, ob an diesem Abend „Regentropfen“ real oder lediglich musikalisch niedergehen, eines steht fest: „Frauen sind keine Engel.“ Auch wenn sie Cello spielen.

Eintritt: 8,– Euro

Ausblick 2020

22.3. Kirchenkabarett Duo Camillo Kartenvorverkauf, 15,– Euro

2.4. „Und allem Weh zum Trotz, bleib ich verliebt in diese verrückte Welt“ Ein Hermann-Hesse-Abend mit Moritz Stöpel, 8,– Euro

7.5. „Rosemarie. Des deutschen Wunders liebstes Kind“ Frankfurt liest ein Buch – mit Andrea Wolf, 8,– Euro

26.+27.6. Ein Hessen Abend mit Bäppi La Belle, 15,- Euro

20.8. Filmabend „Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft.“ Eintritt frei

10.9. „Nachgetragene Liebe“ v. Peter Härtling Lesung mit Hartmut Volle, 8,– Euro

15.10. Themenabend Ernährung „Du bist, was du isst!“

?.11. Das neue Theaterstück des Fröhlich Theaters: „Der Hexer“ Eintritt frei, Spende erwünscht

17.12. Weihnachtslesung mit Hartmut Volle und Andrea Wolf, 8,– Euro