Kultur in Andreas

„So ist die Kunst von ihrem Wesen her ein Freiraum wie die Kirche. Die Freiheit der Kunst und die Freiheit des Evangeliums sind Wohltaten für die Seele.“ Andreas Hoffmann, Theologe und Künstler, Ev. Petersgemeinde Frankfurt

Seit 3 Jahren erfährt die Reihe Kultur in Andreas großen Zuspruch. Menschen, für die die Andreasgemeinde seit langem (geistige) Heimat ist, besuchen unsere Veranstaltungen ebenso wie Menschen aus unserem Stadtteil, für die Kirche eben durch dieses Kulturangebot wieder interessant wird.

Alle fühlen sich wohl in unseren schönen Räumen, und genießen die persönliche Atmosphäre bei Gespräch, Wein und Brezeln. Die Angebote sind bewusst breit gestreut: Lesungen, Kleinkunst, Lieder-, Film- und Musikabende, Theateraufführungen und Bilderausstellungen, Vorträge über gesellschaftspolitische und theologische Themen – Kultur in Andreas steht für Vielfalt. Sie wird sowohl von Profis als auch von Laien gestaltet. So wird sie zu einem lebendigen Fenster zum Stadtteil, zu einem Freiraum für Inspiration und Austausch, der das Leben von vielen berührt und bewegt.

Es existiert ein Planungskreis, zu dem weitere Helferinnen und Helfer höchst willkommen sind.
Kontakt: Hartmut Volle T: 0172 442 48 00

… nach langer coronabedingter Pause: es geht weiter!

Corona-Regel: Nachweislich geimpft, genesen oder getestet. Die Maske darf am Sitzplatz abgenommen werden.

Donnerstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr, Gemeindesaal
TROST-Suche
Leb(t)en wir in einer trostlosen Zeit? Und wenn ja, wo wäre Trost zu finden? In Bibeltexten, Romanen, Lyrik? Die Lesung sucht genau dort – und lädt uns ein, den Blick ins Tiefe und ins Weite zu wagen.
Arno Hermer ist freiberuflicher Schauspieler, Regisseur, Autor, Coach und Theaterpädagoge mit zahlreichen Bühnenprogrammen; er lebt in Wiesbaden; Auszeichnungen: Kabarett-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg; Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung.
Eintritt: 8,00 €

Donnerstag, 11. November, 19.30 Uhr, Andreaskirche
„In Auschwitz singen keine Vögel“
Lesung mit Musik mit Monika Held und Gregor Praml zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938.
Eintritt: 8,00 €