Kultur in Andreas

„So ist die Kunst von ihrem Wesen her ein Freiraum wie die Kirche. Die Freiheit der Kunst und die Freiheit des Evangeliums sind Wohltaten für die Seele.“ Andreas Hoffmann, Theologe und Künstler, Ev. Petersgemeinde Frankfurt

Seit 3 Jahren erfährt die Reihe Kultur in Andreas großen Zuspruch. Menschen, für die die Andreasgemeinde seit langem (geistige) Heimat ist, besuchen unsere Veranstaltungen ebenso wie Menschen aus unserem Stadtteil, für die Kirche eben durch dieses Kulturangebot wieder interessant wird.

Alle fühlen sich wohl in unseren schönen Räumen, und genießen die persönliche Atmosphäre bei Gespräch, Wein und Brezeln. Die Angebote sind bewusst breit gestreut: Lesungen, Kleinkunst, Lieder-, Film- und Musikabende, Theateraufführungen und Bilderausstellungen, Vorträge über gesellschaftspolitische und theologische Themen – Kultur in Andreas steht für Vielfalt. Sie wird sowohl von Profis als auch von Laien gestaltet. So wird sie zu einem lebendigen Fenster zum Stadtteil, zu einem Freiraum für Inspiration und Austausch, der das Leben von vielen berührt und bewegt.

Es existiert ein Planungskreis, zu dem weitere Helferinnen und Helfer höchst willkommen sind. Kontakt: Hartmut Volle T: 0172 442 48 00

Donnerstag 29.10.2020
19.30 Uhr, Frankfurt liest ein Buch
Erich Kuby – Das Mädchen Rosemarie

Es liest Andrea Wolf

1957 wurde das in Frankfurt stadtbekannte „Callgirl“, Rosemarie Nitribit ermordet aufgefunden. Der erste große Gesellschaftsskandal der Bundesrepublik nahm seinen Anfang, wobei weniger die Ermordung des Freudenmädchens als die Liste ihrer Kunden für Aufregung sorgte, eine illustre Männergesellschaft aus den oberen Etagen der aufstrebenden Metropole des Wirtschaftswunders.
Andrea Wolf wird den Fokus ihrer Lesung auf diese Verflechtung von Politik und Prostitution legen.

Eintritt: 8 €.
Die Abstandsregeln werden eingehalten, Mund-Naseschutz muss auch während der Veranstaltung getragen werden.

Eintritt: 8 Euro